HANDVERLESEN: Olio di oliva taggiasca

Qualität Quantität Kenner wissen, wie die beiden werbeagenten in den nächsten Stunden mit zunehmender Verzweiflung auf die beliebte Taggiasca einschlagen werden, eine ebenso kleine wie wohlschmeckende Sorte, die von Liebhabern wegen ihres milden, unaufdringlich-delikaten Aromas geschätzt wird und wegen ihres geringen Säureanteils als besonders bekömmlich gilt. statt · Die Taggiasca-Olive wird zwischen November und Dezember geerntet, einige eisweinähnliche Sorten sogar erst im Februar. · Die immergrünen Bäume werden 20 Meter hoch und über 1000 Jahre alt. · ihr Ertrag liegt zwischen 15 und 40 Kilo und je knorriger der Baum, desto größer der Ertrag. · Man gewinnt daraus drei bis acht Liter „Olio extra vergine di oliva“. um also gut geölt übers Jahr zu kommen, braucht man schon ein paar Bäume! und deshalb kommen aus den fruchtbaren Tälern und Terrassen Liguriens auch weniger als ein Prozent der italienischen Olivenölproduktion. Übrigens ein hässliches wort! Die ligurische olivEnÖlproduKtion macht nur 0,76% der italienischen Olivenölproduktion aus. Das meiste Olivenöl stammt aus Apulien (37,42%), gefolgt von Kalabrien (33,27%). Das wenigste aus dem Piemont, das mit 7 Tonnen Ertrag prozenttechnisch überhaupt nicht ins Rennen gelangt.

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