Fragen Sie nicht, wie wir anschließend die hundert Meter Höhenunterschied überwanden, spät am Abend auf unserem weg nach Hause. ich bin sofort wieder satt, wenn ich nur daran denke! Aber die Qualität war über jede Kritik erhaben, egal ob weinbergschnecken oder wildschweingulasch, Gemüse oder Geflügel, Fisch oder Fleisch, Vino, weißbrot und – ich habe selten so gut gegessen und eigentlich hätten wir wieder nach Hause fahren können. Doch das war erst der Anfang einer Reise und das Ende eines ersten Tages. rEzEpt 300 ml natives Olivenöl extra 30 Knoblauchzehen 10 gewässerte Sardellenfilets Das Öl bei niedriger Hitze erwärmen, die gepressten Knoblauchzehen dazu geben. Erst wenn der Knoblauch eine leichte Färbung annimmt, die Sardellen dazu geben. Diese lösen sich nach kürzester Zeit auf. Man kann die Bagna Cauda pürrieren, bevor man sie in einem Fojòt (Keramik-Rechaud) serviert. Zum Dippen eignet sich sowohl rohes als auch gekochtes Gemüse. Am beliebtesten sind dabei Staudensellerie, Fenchel, Karden, verschiedene Paprikasorten, Topinambur und Möhren.