HANDVERLESEN: Olio di oliva taggiasca

Ab Uhr acht geöffnet in ihrem inneren war die uhr stehen geblieben, irgendwann vor 80, 90 Jahren. Kein Design, dafür das rustikale Ambiente traditioneller Gastlichkeit. Blanke Holztische, schlichte Möblierung, an den wänden Geräte rund um Ackerbau und Viehzucht. Draußen rauschte der Mühlbach und drinnen erwartete uns ein erster Gruß aus der Küche: Mehrere lokale Salamisorten, Schinken, dazu ofenfrisches weißbrot und zwei Sorten wein. wir langten tüchtig zu, Zumby versuchte uns zu warnen, wir schlugen seine Ratschläge in den wind und so nahm das unglück unerbittlich seinen Lauf... Donnerstag, unser erster Abend und die wichtigsten Vorbereitungen waren getroffen. wir hatten uns häuslich eingerichtet, Feuer gemacht, bei Nachbar Giacomo Schlagstöcke besorgt und seine Netze ausgebreitet. Dann gingen wir am Ende eines langen Tages erst mal essen. in jenem unscheinbaren Haus, das erst ab 20 uhr geöffnet hat und sich als alte Mühle mit Restaurant erwies.

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